wie die Zeit vergeht….

seit 10 Jahren lebe ich mit diesem zauberhaften Wesen zusammen. Manchmal ist nicht klar wer denn nun das sagen hat im Haus. Zu gerne spiele ich dieses Spiel mit.

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Sie sucht sich ihre Plätze auf denen sie thront. Dein Laptop? Jetzt nicht, ich liege hier!  Sofa, Sessel, Felle willkommene Plätze um sich in voller Schönheit zu zeigen oder einfach eine Runde gemütliches schlummern.

Hochnehmen, knuddeln, auf den Arm nehmen?  Nicht doch, das geziemt so einer Königin nicht. Für einen Moment und dann schnell wieder loslassen. Nie würde sie mit Krallen zeigen was sie will oder nicht. Ihr Blick, ihre Hartnäckigkeit, so macht sie klar was sie will oder nicht. sie lehrt mich so viel, z.B. Sanftheit und doch einen festen Willen zu haben.

Als Kater Sali starb wollte ich keine Katze mehr haben und dann hat sich Salome einfach so in mein Herz geschlichen. Sie sah mich an und es war um mich geschehen. Ok, ich bat die Geister nur um einen Gefallen. Gebt uns eine lange Zeit miteinander und nicht wieder nur dass die Tiere zum würdigen sterben zu mir kommen.

Meine beiden Liebsten 😉 Ja, ja, ihr habt beide diesen Liebesblick, mitten in mein Herz und ich liebe Euch von Herzen und ich wünsche uns noch ganz viel Zeit miteinander.

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Liebe

… damit ich auch was zum Valentinstag sage 😉 Schön das wir zusammen sind, schön dass wir soviel zu lachen haben und auch das weinen teilen können. Wir sind das Beste das uns passiert ist.

… der Moment, ja der ist wichtig. Viele laufen durch die Gegend und suchen… und suchen… und suchen und dabei liegt Glück, Liebe, Zufriedenheit im Moment grad da vor ihnen.

die 1. Rauhnacht – Mutternacht

feierten wir am 24.12. erfahren. Meine Tochter hat einen genialen Dübbekochen gemacht, so richtig mit selbst geriebenen Kartoffeln und selbst gemachten Apfelkompott. Als Vorspeise gab es Birne mit Gorgonzola überbacken als Nachtisch war ein Obstsalat geplant, der aufgrund von Magenüberfüllung bis heute warten musste. Zum Dübbekuchen gab es einen oberleckeren Dornfelder vom Weingut Priesters aus Jugenheim, aus dem Karton, der Richtung Schottland verschwunden ist. Dann mal ein Prost nach Schottland liebe Sabine. Und meine Süße hat dann auch noch die Küche wieder aufgeräumt, Super, Danke!

Der geniale Dübbekuchen im stilechten gusseisernen Bräter

unser Weihnachtsfenster

Schön wars, bis zum nächsten Jahr oder schon bald ;-).

Neumond Ahnenfest Samhain

Der Beginn: 15.11.2009, der abnehmende Mond steht im Skorpion, Saturn steht in der Waage, Gerechtigkeit spielt eine große Rolle. Saturn und Pluto stehen heute exakt im Quadrat zueinander. 3 Nächte werde ich unterwegs sein.

Nichts ist wie es aussieht
wenn du den Spuren der Ahnen folgst
geh den Weg und schau Dich nicht um
Nichts bleibt, alles ruht, schwarz, tief

2. Tag: 16. November, heute treffen sich Sonne und Mond um 19:14 Uhr zum Neumond im Skorpion. Jupiter, Neptun und Chiron stehen im Wassermann und damit im Quadrat zum Neumond.

hältst du das aus? dieses Nichts?
wenn nichts mehr ist,
wenn Körper zu Asche, zu Staub,
sich tanzend im Wind bewegt?

Dann begann der Abstieg, der Weg durch die 7 Tore

Ich stieg hinab die Stufen – Innana – in die Dunkelheit
Gebe mich dir hin, verschmelze mit dir, du dunkle Schwester

Ishtar, Braut der Schatten, dir vertraue ich mich an,
Von deinen Lippen trinke ich das Leben,
in deinen Armen liegt der lange Schlaf

Wird es ein Weg ohne Wiederkehr?

So ist es wohl geschehen – nimm den hin was mich ausmachte
Zerreiss die schwarzen Schleier des Brautgewandes
Dann kleide mich in Gold und Silber, lass mich strahlen
Hell wie das Licht sitzt der rote Juwel in meinem Haar

Sie gürtet mich mit dem Schwert der Nacht , der Lust der Frauen,
gesegnet ist mein Leib, gesegnet ist mein Blut.

© schamanca

3. Tag – Rückweg: Am 17. November steht der wieder zunehmende Mond im Schützen.

Nach Haus

Geh über Eis
Über Gras und über Stein
Geh über Sand
Hand in Hand oder allein
Geh über Glut
Unverzagt und unverletzt
Aus dem Damals in das Jetzt
Geh immer nach Haus.

Geh durch die Nacht
Denn am Morgen kommt das Licht
Geh durch die Angst
Denn dann zeigt sie ihr Gesicht
Geh nicht zurück
Geh verloren, fremd und scheu
Und dann finde dich ganz neu
Geh immer nach Haus.

Geh aus dem Schmerz
Schritt für Schritt wirst du gesund
Sei unterwegs
Und sei Auge, Ohr und Mund
Was auch geschieht
Was du hörst und was du siehst
Auf den Straßen, die du ziehst:
Du gehst immer nach Haus.

Musik & Text © Karan 2008

Bühnenversion Singv?gel: Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Gesang

Ich bin angekommen. Venusianien
Enfremdet Dir selbst, Deiner Bestimmung, Deines Lebens, auf dem Umweg wiedergefunden in aller Schönheit, leiht Lilith Dir Augen und Innana Brüste voll Nahrung. Die heissen Riffs der Heimat, angekommen, im Zuhause der Venus der irdischen Körper, nicht Maria und auch nicht Magdalena. Weicher Stein, Fragmente gelebten Lebens, perlengleich die Schönheit Deiner Haut, Flammenhaar, wie das innerste von Venus, erinnert sich Deiner Berührungen. Nachtstern, in Deiner Umlaufbahn angekommen, in den Sphären der ewig gültigen Weiblichkeit wandelst Du Dich zum Tagstern. Umarme mit mir, bin mit mir, sei mit mir, sei Du und sei Ich, fliegend, fliehend die wilde Jagd, ewiger Epos der Liebenden. Geliebter, die Jägerin der Nacht behütet unseren Flug.

© Anam Cara – schamanca

Liebe oder was?

Wenn ich Liebesschnulzen z.B. von Rosenstolz höre, kräuseln sich mir die Fußnägel. „Liebe muss weh tun“ wird zum Credo erhoben, die Leuts sind begeistert und singen mit. Ohja, Liebe und Schmerz, Liebe und Hiebe… immer noch nichts gelernt?

Die Frauenhäuser sind voll von „Opfern der Liebe“. Wenn es weh tut ist es keine Liebe!

Der Mensch der mich liebt verletzt mich nicht im Namen der Liebe, um mir zu zeigen dass er mich liebt. Genauso verletzte ich ihn nicht. Das ist der Punkt, nicht die Liebe verletzt, sondern der Mensch in dem was er unter Liebe versteht.