Mittwoch, 3. Februar 2010
Das neue Horoskop für 2010 von Luisa Francia ist hier zu finden. ... weil es hier bei mir schon gesucht wird;-)
Sonntag, 31. Januar 2010
Ich gestalte meine Zeit nach meinem Gefühl und so ist dieses Wochenende Imbolc oder Brigid oder Lichtmess oder überhaupt. Eigentlich war Jahresgruppe 13 Monde vorgesehen, aber der Schnee und die Unpassierbarkeit von div. Straßen hat es verhindert.
Im Dezember war ich sehr viel unterwegs, Tagungen, Fortbildung, Moderationen, viel herumsitzen, reden, zuhören, moderieren, präsent und aufmerksam sein. Ich mag das, es hält wach mit allen Sinnen, ich mag die Menschen mit denen ich zu tun habe.
Licht - einfach schön

Bei allen Reisen, in Hotels, immer dabei

In den Rauhnächten war Rückzug und genießen angesagt. So richtig raus bin ich erst seit dem Neumond im Januar.
Wieder 13 Karten für die kommenden Monate gezogen. Eine Karte für den inneren Weg aus dem Daughter of the Moon und für den äußeren Weg Rider Waite Tarot. Die Bilder sprechen, lösen Assoziationen, Verbindungen, Vernetzungen aus. Stimmen aus Kindertagen, Lachen, Lieder aber auch Tränen. Neues Ahnenbild gestaltet, viel mit Ihnen geredet, neu gesehen, verstanden.
Diesmal durften auch die Raben mitreden auf die Frage wie das Jahr 2010 wird

was lasse ich zurück.
Es fühlt sich gut an. Ich stelle die Ohren auf Durchzug, höre nur was ich hören will, was ich brauche kommt sowieso zu mir, der Rest bleibt draußen. Kein Fernseher, keine Zeitung, kein Radio kann mir die Welt ins Haus holen.
Ich bin da, bin unterwegs, bin begeistert, bei mir, bei dir, so wach und doch so träumend beginne ich einen neuen Kreis. Ich tanze mit den Elementen zum Trommelklang. Ich lebe so wild und ungebändigt wie ich will. Das Leben ist ein großes JA!
Sonntag, 31. Januar 2010
Vortrag und Seminar in Wiesbaden fällt aus! Grad bei Luisa auf der Seite gelesen.
Luisa Francia liest und erzählt über Reisen zu magischen Orten, Begegnungen mit zauberkundigen Menschen und über die Freude allein zu reisen am Freitag 5.2.2010 ab 19 Uhr.
Ich kann leider nicht seufz also wenn es ausfällt ist das nicht so schlimm
Freitag, 8. Januar 2010
Tänzerin im Aschekreis

Angesichts der rasanten Vernichtung lebendiger Zusammenhänge und grundlegender Kommunikation;
Angesichts der Tatsache daß viele Lesben/Frauen sich noch immer vor den sogenannten „zerstörerischen“ Aspekten in ihnen selbst fürchten, und so in Ohnmacht verharren;
Angesichts der Dringlichkeit, mit der die Alten Fluchlegerinnen – Afrekte, Kali, Palden Lhamo, Percht, Skadi und Co. – nach Verkörperungen, also nach einer Kontinuität der Traditon der ALTEN rufen,
lade ich ein, euch mit der Tänzerin im Aschekreis bekannt zu machen:
im eigenen Stoffwechsel
in der sogenannten Vergangenheit
in der sogenannten Zukunft
um fähig zu werden, den kommenden Zeitenwandel sinnlich mit zu gestalten.
Bei den ALTEN Graniten, in der Nähe der Gipfel Mutta und Tödi, wollen wir uns dem Tanz aus der Asche überkommener innerer & äußerer Strukturen widmen.
Eine Unterweisung durch Ute Schiran
Vom 4.-7-Juli 2010 im Sternahaus in Graubünden
Anmeldung und detailierte information bei: Melissa Immel, Nordstrasse 233,
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Der 8. Rauhnachtsmond bringt uns Blauer Mond und partielle Mondfinsternis. Was für eine Nacht erwartet uns, voller Fülle und Freude, Wechsel zwischen hell und dunkel in all seiner Farbenpracht. Nichts für Anhänger der Dualität und Polarität, die nur 2 Zustände kennen. Das Glas ist immer so weit gefüllt wie ich es brauche.
Ich wünsche Euch eine zauberhafte Nacht und morgen haben wir ein neues Datum.
schamanische Kommunikationsmöglichkeiten
Samstag, 26. Dezember 2009
feierten wir am 24.12. erfahren. Meine Tochter hat einen genialen Dübbekochen gemacht, so richtig mit selbst geriebenen Kartoffeln und selbst gemachten Apfelkompott. Als Vorspeise gab es Birne mit Gorgonzola überbacken als Nachtisch war ein Obstsalat geplant, der aufgrund von Magenüberfüllung bis heute warten musste. Zum Dübbekuchen gab es einen oberleckeren Dornfelder vom Weingut Priesters aus Jugenheim, aus dem Karton, der Richtung Schottland verschwunden ist. Dann mal ein Prost nach Schottland liebe Sabine. Und meine Süße hat dann auch noch die Küche wieder aufgeräumt, Super, Danke!

Der geniale Dübbekuchen im stilechten gusseisernen Bräter
unser Weihnachtsfenster
Schön wars, bis zum nächsten Jahr oder schon bald  .
Samstag, 26. Dezember 2009
In diesem Jahr habe ich endlich den Aufkleber "keine Werbung bitte" an den Briefkasten geklebt. Alle die sich nicht daran hielten habe ich angeschrieben und jetzt klappt es. Ich vermisse nichts, vor allem nicht die Kilos an Altpapier die ich monatlich rausgeschleppt habe. Wer Werbung braucht findet sie hier: kauf da passgenau zu Deinem Ort.
Weniger ist mehr stelle ich dieses Jahr mal wieder fest. Es blieb aber nicht nur bei der Feststellung, ich habe es diesmal wirklich geschafft danach auch zu handeln. Es hat einige Trennungen und Abschiede unter anderem auch von Foren, Mailinglisten und "Vereinen" gegeben und ich bereue keinen einzigen. Andere habe ich dazu gewonnen, das freut mich wiederum.
Der Luxus sind nicht die Fressalien und das Gesöffs oder die anderen Dinge die man angeblich kaufen kann. Für mich ist der Luxus sehr gut zu leben, in meiner Energie, meinem Tempo, meinem gesunden Umfeld.
Jetzt erfreue ich mich an dem hellen Mond heute nacht, zünde ein kleines Feuer an und genieße die 3 Rauhnacht und schenke dem Feuer die Reste die noch in die Nacht gehören.
Freitag, 25. Dezember 2009
Dienstag, 22. Dezember 2009
"Hast Du gestern Jul gefeiert"? kam heute die Frage per PN in einem Forum. Nein, ich habe nicht. Gegenantwort: "schade, wieso denn nicht"
Ich habe noch keinen Urlaub, daher arbeiten in Bonn. Abends habe ich ein Blech Plätzchen gebacken, mit meinem Liebsten einkaufen gewesen, u.a. 2 kleine kitschige Weihnachtsengel, Zubehör zum basteln für ein Weihnachtsgeschenk, Vogelfutter und.. und...und
Ab und an habe ich das Gefühl, wenn frau sich außerhalb der Regeln der traditionellen Religionen bewegt, dass sie sich automatisch mit Haut und Haaren in feministischen, Göttinnen und oder heidnischen Kreisen, Religionsvorstellungen und -vorschriften wieder finden muss. Möglichst noch blogenderweise Rechenschaft darüber ablegen, dass sie auch ordentlich gefeiert hat, incl. herzeigen von Bildern.
Eine matriarchale Organisation der ich dieses Jahr begegnete legte sogar fest, dass Frau nur dann ein Amt in ihrem Verein einnehmen darf, wenn sie nachweist, dass sie Jahreskreisfeste im Sinne der Göttin feiert. Es wird vehement darauf geachtet, dass ja auch richtige Frauensprachin und mit viel Fraude gesprochen wird, alles andere ist eine Sakrilegin, Himmelin hilfin! Damit wird Göttin zu einer Instanz erhoben, die patriarchal und gottgleich darüber wacht, dass Frau sich in ihrem Sinne verhält. Stellvertretend tut es die Obermatriarchin, die ihre ganze Macht für sich einsetzt um den Verein, die Mysterienschule und die Frauen darin nach ihrem Willen zu manipulieren, notfalls auch per Anwaltin.
Meine Reaktion liegt zwischen Kopfschütteln und laut schreiend wegrennen... rette sich wer kann.
Da ich heute immer noch arbeite, wird es ein gaaaanz ruhiges Fest werden, dessen Name ist "Liebe, Liebster, Familie, Tochter, Freunde und ICH" und sonst nichts. Ich werde die Rauhnächte genießen, orakeln, Füße hochlegen, nach Hamburg düsen, allerliebste Freundin besuchen und es mir einfach richtig gut gehen lassen.
Nichts und Niemand kann meine Freiheit zu tun oder lassen beschneiden. Kein Mensch, keine Religion, keine Götter und auch keine Göttin. Denn diese verlangt nichts von mir, ich kann/darf sie leben, denn sie trägt kein Korsett wie der Kirchengott.
Tief in meinem Herzen glüht das Feuer durch die Nacht in den Tag. Komm setze dich, wärme und freue dich
In diesem Sinne alles Liebe für Euch!
Samstag, 19. Dezember 2009
habe ich erlebt, es war so was von saukalt, ich hab so gefroren, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Lt. Wetterbericht soll es ca. 10-15 Grad Minus gewesen sein, eisiger Wind und Schneegestöber. Wenn ich es bis jetzt nicht wusste, ist es jetzt aber amtlich Winter ist nichts, aber auch gar nichts für mich!!! Ich brauche keinen Schnee, kein Eis und keine Kälte.
Es ist immer wieder ein seltsames Gefühl, wenn ich durch die geschichtsträchtige Oranienburger Straße gehe, vorbei an der alten/neuen Synagoge zum Verband.
Nach einem arbeitsreichen Tag im Verband dann abends noch ins Neu in den Heckmanns Höfen. Das war sehr lecker Essen, schöner Abend in einem tollen Ambiente, mit langjährigen und neuen Kollegen.
Freitag morgen noch ein bisschen arbeiten und dann zur freien Verfügung, Freundin treffen und dann ziehen wir los.
Als erstes landen wir im Lush Laden und ich fall rückwärts um. Alles was ich bisher nur vereinzelt und aus dem Internet kannte in real, welch ein Duft, Farben, welch ein sinnlicher Genuss. Mir wirds anders und ich könnte kaufen, kaufen.... aber ich brauch es nicht wirklich jetzt und ich erfahre, in Bonn gibt es jetzt auch einen Laden.

Das Handyfoto taucht alles in ein goldenes Licht
Beth Ditto, die würde ich auch gerne live sehen, Megastimme, Megafrau, kein Silikonweibchen 
Weiter ging es zur Museumsinsel, die nur wenige Minuten vom Verband weg ist. Eine Nebelkrähe saß am Ufer. Solche habe ich lange nicht mehr gesehen. Sie ließ mich ganz nah rankommen, der war auch zu kalt zum wegfliegen und wir haben uns ein wenig unterhalten über unsere Eindrücke zu Berlin.
Dann endlich, nach 15 Minuten in Eiseskälte Schlange stehen vor dem neuen Museum, darf ich durch das "Zeitfenster" endlich rein. Wirklich prächtig der neue Bau, der aus den Kriegs-Ruinen entstanden ist.
Der Bau, die Exponate tragen eine eindeutig männliche Handschrift, so heißt einer der restaurierten Säle nun wieder "der vaterländische Saal im neuen Museum". Mich interessieren Waffen, Schlachten, Feldherren, Könige etc. nicht im geringsten.
Ich finde meine Ecken mit weiblicher Magie und Zauber. Die Schweinegöttin und ich hatten ein langes Gespräch über eben diesen schweinischen Umgang der Menschen mit Macht und Ohnmacht.
5 Stunden Museum, ich habe Rücken, habe Füße, nicht alles gesehen was ich wollte... und dann musste ich ganz schnell zum Flieger. Als ich in Tegel ankam, erfuhr ich, dass der Flieger ca. 4 Stunden Verspätung hatte wegen Schnee und Kälte. So gegen 1:00 Uhr, Schatzi hat mich abgeholt in Köln/Bonn, war ich dann endlich müde und verfroren endlich zu Hause... und heute morgen war Wasserrohr fürs Bad, Dusche, Toilette eingefroren. Ich sag jetzt lieber nicht wie ich geflucht hab  Nun läuft alles wieder.
Ereignisreiche Tage in Berlin waren es, vielen Dank für die schöne Zeit an meine Leute, die es mir wieder sehr gemütlich und schmackhaft gemacht haben und trotzdem, ich ziehe nicht nach Berlin, hier ist es nämlich auch nicht so kalt wie in Berlin und mein Land der Wahl ist eh Portugal.
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