Hat noch jemand Änderungswünsche?

Man denkt und jemand anderes lenkt.  Wer ist denn dieser Jemand, den würde ich gerne mal kennenlernen.

Ich hatte große Pläne nachdem ich wieder fit und gesund bin, voller Tatendrang, wieder rein ins schamanische Leben …  ja hatte, aber die liegen jetzt erstmal wieder in der Warteschlange. Ich bin gespannt wie die nächste Änderung sein wird 🙂

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Schweiz, wir kommen 🙂

Die Schweiz ruft … März und innerhalb von 3 Tagen hatte Jo einen Job in der Schweiz.Wir suchen erstmal eine kleine Wohnung in Bern und dann sehen wir weiter. Ich werde noch eine Zeit hier bleiben, ich bin hier noch nicht fertig. Wir haben uns gerade voriges Jahr wieder so schön eingerichtet. Jetzt werde ich es sein die pendelt, zwischen den Welten im wahrsten Sinne.  Wenn hier alles erledigt ist, ja dann, ab nach Bern, ich freue mich. Bern ist eine wunderschöne Stadt, ungefähr so wie Bonn, das ich auch sehr liebe. Mal sehen wie es weitergeht 🙂

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Wasserspiele vor dem Bundeshaus

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der Kinderfresserbrunnen 🙂

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KrankenhausKrankenBesuch

… und was habe ich jetzt davon? ne richtig schöne Erkältung mit Fieber, Schüttelfrost, Schwitzen, Schnupfen, Husten und all den unfeinen Begleiterscheinungen. Dabei wollte ich doch nur mit einer Freundin ihren Blinddarm verabschieden 🙂

6 Tage Bettruhe, die Stämme werden mit lecker Tee bewirtet, die Rassel spielt zum Tanz auf und ansonsten nichts tun oder nicht viel. Wer mich kennt weiß wie schwer nichts tun für mich ist.

Jetzt nehme ich mir den schweren Abbruchhammer und demontiere mal ein Mauern. Krank wird man, wenn man etwas falsch gemacht hat. Ja klar, ich hätte mir nach dem Krankenhausbesuch die Hände desinfizieren sollen. Ja überhaupt, warum habe ich keinen Mundschutz, keine Handschuhe getragen?  Ich hätte um die Jahreszeit ganz viele Pillen einwerfen sollen, diese Vitamin- und Spurenelementbömbchen, diese Naturheildingens und Säfte und Früche aus aller Herren Länder und Samen usw. Warum habe ich das alles bloß nicht. Ich habe auch nichts energetisches gemacht, Meditieren,  Aura und Chakren Reinigung, keine Darmsanierung, keine Heilpflästerchen…… ich breche hier mal ab. sonst quillt die Wohnung über vor allem Zeugs.

Ich habe nichts gemacht, bin fröhlich reinspaziert, rausspaziert und 3 Stunden später flachgelegen. Was habe ich also sinnvolles in der Zeit gemacht. Viel geschlafen, irre Träume, lecker gegessen. Ich habe Schatz auf die Jagd geschickt und er hat mir alle feinen Sachen die ich wollte ans Bett geschleppt. Lange und intensiv getranct (kein Wunder bei Fieber) nachgedacht, Pläne (eher kleine Plänchen) geschmiedet…. und jetzt bin ich wieder da. Ok, 25% fehlen noch am Ladebalken aber das kommt noch.

Ja wieso wird man denn nun krank? Das ist so: Es gibt jede Menge kluge Leute von der grauen Vorzeit bis heute. es gibt Facebook, das Internet, etc.  Da wird dir erzählt, du brauchst ja nur blubb und/oder schwurbel zu machen, einzunehmen, auf den Hintern zu schmieren und dann wirst du nie wieder krank, bist toll erleuchtet und dann klappt es auch mit dem Nachbarn. Es könnte ja auch sein, dass das Bett an der falschen Stelle steht. Wenn es denn so einfach wäre. Da die Menschen meist zu viel und alles auf einmal konsumieren, wissen sie hinterher gar nicht was den nun geholfen hat oder nicht.

Aber sie haben ganz tolle viele Rat-Schläge verteilt und fühlen sich selbst bestimmt besser.

In manchen Foren fragt jemand nach einem Kräutermittel gegen Bluthochdruck. Im Minutentakt werden da Rat-Schläge eingeworfen. Selbst wenn die arme Menschlein schreibt, aus aus aus, danke. Immer weiter druff .. und das noch und das…. Niemand, aber auch wirklich niemand kommt auf die Idee mal zu fragen wie hoch denn der Blutdruck eigentlich ist, welche sonstigen Erkrankungen es gibt, welche Medikamente bisher genommen wurden, die Laborwerte …. etc. Wozu auch, so ein paar Kräutlein werden wohl schon nichts schaden und sich als die erfahrenen Kräuterheiler zu darzustellen tut doch nicht weh und gut.

Die Psyche! Die dürfen wir nicht vergessen! Krankheit kommt ja immer von der Psyche! Das Verkehrte gesagt, getan, gedacht, erzählt oder auch nicht. Egal von welcher Seite betrachtet, du bist immer schuld oder du bist ein armes Opfer der Umstände, der Eltern, der Familie… etc.  In der Psyche findet sich immer etwas!

Was hast du denn gegessen, etwas Fleisch, Milch, Eier, Joghurt etc.? Bah, Bööhse! ganz Bööhse, davon wird man krank, weiß doch jeder.

Auch nicht vergessen, der Glaube, die Religion. Die/das/der Gott prüft dich, siehe Hiob. Du kannst eh machen was du willst, wenn so ein Gott dich mal am Bändel hat dann macht er/sie was will. Also fein die Knie beugen, demütig sein, glauben, vertrauen, er /sie wird es schon wissen, schon richtig machen.

Und was machen die Schamanen mit Krankheit? Geht auf die Pirsch nach der Ursache, sucht die Giftpfeile, den Schadzauber, die die Krankheit verursacht hat. Und wo finden wir die? Lies bitte nochmals oben alles durch 🙂 Dieses viele du sollst dieses und dieses nicht sickert alles als Gift langsam in den Körper, die Seele ein. Das sind Krankheitsdämonen, die Schaman wirkungsvoll vertreiben kann.   Leider gibt es in der Zunft aber auch viele „das ist doch alles keine Problem, du musst nur….“ Schwätzer.

Ich halte es wie Luisa Francia mal beschrieben hat. Ich bewirte die Stämme, lass sie tanzen und dann ziehen die schon wieder ab. Alles ist so wie es sein kann.

Ich habe letzt einen Arzt mundtot gemacht mit meinem pragmatischen Denken. Ich habe so vieles erreicht in meinem Leben, ich habe so vieles, ich kann so vieles, hab so viel Schönes und Schreckliches gesehen, erlebt. Ich bin zufrieden mit meinem Leben so wie es ist. Ich schulde nichts und mir schuldet auch niemand nichts. Wenn ich morgen sterbe, dann ok … aber ich komme wieder, wenn ich das will. So, jetzt kümmere ich mich um die restlichen 25% 🙂

Morgen kommt die besuchte Freundin, ohne Blinddarm, zum Tee, mal sehen was uns einfällt an Unsinn 🙂

Schönen Abend noch, denkt dran, heute Nacht die Uhren umstellen. Zum Beispiel mal von der Küche ins Bad *kicher* und morgen den 25 Std. Tag genießen.  Bleibt gesund und fröhlich.

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30 Jahre Frauenmuseum Wiesbaden mit Luisa Francia

Ich kann es kaum glauben, sei über 20 Jahren bin ich schon im Frauenmuseum Wiesbaden unterwegs. Wo ist die Zeit geblieben?

08.11.2014

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Viele schöne und bereichernde  Begegnungen und Erinnerungen, besonders an die Ausstellungseröffnung „Die Sprache der Göttin“ mit Marija Gimbutas, schon gezeichnet von der Krankheit an der sie kurz darauf verstarb. Eine der ersten Begegnungen mit Luisa Francia und vielen anderen Frauen, die für mein Leben wichtig sind.

Es gab eine Lesung von ihr, Eröffnung der Ausstellung über die wilde Frau, ein Ritual, gemeinsames Singen und Jodeln und der berühmte rote Faden verband das alles zu einem wunderschönen erlebnisreichen Tag.

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Vielen Dank an die Macherinnen, die 30 Jahre und mehr durchgehalten haben, die Frauenkunst sichtbar machen. Danke auch an meine Wegbegleiterinnen denen ich da begegnet bin. Vielen Dank Luisa für wirklich göttinnengleiche wilde Stunden.

Na dann Prost auf die nächsten 30 Jahre 🙂

meine neue Liebe

ja, das waren/sind die letzten 3 Winter. Ich, die bekennende Winter nicht Mögerin, ja ich, habe den letzten Winter genossen… nur nicht die Temperaturen und den vielen Schnee.

Dass ich ja im Winter freiwillig immobil bin (ich habe immer eine gute ‚“Ausrede“ keine Winterreifen), ergab sich 2010/11 und 2011/2012. Beides Winter mit länger krank.

Auch in diesem Winter raffe mich eine nicht ordentlich auskurierte biestige Schnupfen-Husten-Fieber-Röchel… keine Ahnung aber es war heftig dahin und verordnete mir (Ich kam mit 39,4 Fieber aus Berlin wieder)  insg. 3 Wochen Bettruhe.

Ok, ich fügte mich in mein Schicksal und begann den roten Faden wieder auszurollen. Der zieht sich durch mein Leben. Ich bin froh ihn (wieder) gefunden zu haben und seitdem verliere ich ihn nicht aus den Augen. Er blitzte oft in meiner Kindheit auf, so richtig zu fassen bekam ich ihn mit ca. 30 und machte mich auf nach zu sehen, woher, wohin, wozu.

Diese 3 Winter ermöglichten mir eine gute Zeit für Rückblicke, Einsichten, Aussichten. Ich habe liegen gelassenes gefunden, manches aufgehoben und mitgenommen und anderes wieder auf den großen Haufen der Zeit zurück gelassen. Ich habe Entscheidungen getroffen, die manchen nicht gemundet haben, aber um selbst ehrlich zu bleiben und mich nicht weiter verletzen zu lassen, war das sehr nötig.

So, jetzt ist Frühling, die Pferde scharren mit den Hufen und es kann los gehen. Letztes Wochenende waren Jo und ich im Käsewunderland und haben seinen 50. zauberhaft gefeiert.

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Nächstes Wochenende zelebriere ich ein Handfasting und dann packen wir bald die Koffer für Portugal, das wir gerne mal im Frühling erleben möchten.

Zwischendurch Seminare und Einzeltermine … langweilig wird es hier nicht 😉

Ansonsten zähle ich die Tage bis Jahresende und dann? Beginnt die große Freiheit! … aber davon erzähle ich später

Zwischen den Monden

306085_10200136261035810_1007760369_nZwischen dem Samhain Neumond am 13.11.2012 und dem Wiederauftauchen der Mondsichel nach dem nächsten Neumond am 21.12.2012 liegen Tage des Erinnerns, des Innehalten, Schauen, Horchen. In diesen Tagen nehme ich mein Leben in die Hand, betrachte es liebevoll und gestalte es neu.

Niemand hat Schuld, weder Menschen noch Umstände, es war mein Wunsch diese Erfahrung zu machen, also mache ich sie. Nicht immer ist es lustig oder süß (gewesen) doch immer lehrreich, spannend.Aber auch ich bin diejenige, die anderen auf dem Weg ihrer Erfahrung dienlich ist.Ich kann ja nichts dafür… oder ich kann ja nichts machen… oder ich kann ja nicht weil….  das ist Verantwortung für sein Leben abgeben. Nicht mein Ding.

Nach dem Maja Kalender bin ich in die Energie weißer magnetischer Spiegel hineingeboren. Es wundert mich daher nicht, wieviele Projektionen meine bloße Anwesenheit auslöst. Schön ist es, wenn diese dann mir vorgworfen werden. He Leute, ich bin Spiegel, also schaut Euch doch selbst an. Was ich in keinem Fall möchte, diesen dummen Satz von wegen „Spiegelgesetze“ weiter zu geben. Der dient vielen leider dazu, sich arrogant über andere zu stellen und sich abzugrenzen.

Als ich vor vielen Jahren beschlossen habe die Grenzen einzureißen und grenzenlos zu leben öffnete sich die Welt für mich. Danke!

Wichtige Wege gehen

Dartmoor 2002 – Der Beginn des Weges mit Carolyn Hillyer, morgens um 6 Uhr

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48 Jahre gelebtes Leben. Zuviel für andere, zu wenig für mich. Zu oft ja gesagt, zu wenig nein. Zu schwer, zu viel, nicht von mir, für mich.

Nun gehe ich diesen schmalen Weg durchs Moor zusammen mit den anderen Frauen und Carolyn Hillyer.

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Ich habe nicht die richtigen Schuhe an „kannst Du mal was richtig machen?“ sagt eine Stimme. „Du schaffst das eh nicht, gib auf, bleib hier bei uns, bleib berechenbar, gib uns deine Medizin Shaman-ca, verlasse uns nicht, du kannst uns doch nicht im Stich lassen, wir brauchen dich doch“, sagen die anderen Stimmen, wohlbekannte Stimmen. Da stehen sie um mich herum, die Leute hier von zu Hause und wollen mich aufhalten, weil sie Angst haben die Bequemlichkeit zu verlieren, die Silvia, die immer da ist, zuhört, tröstet, rät und nicht nach sich fragt. Sie stehen mir im Weg.

Da bin ich nun, mit übervollen Händen und einem leeren Herzen. Der Weg wird immer beschwerlicher. Steil geht es die Hänge hinauf. Wir durchqueren den ersten Fluß. Die Steine sind glitschig. Die Frauen bilden eine Kette und helfen mir, zeitweise tragen sie meinen Rucksack, um mir die Last zu erleichtern. Zum ersten mal sind da wildfremde Menschen, die ohne große Worte einfach da sind. Die Irin gibt mir die Hand, gibt mir ein Stück ihrer Kraft, es hilft.

Ich will sie nicht mehr hören, die Stimmen, die mich zurückhalten wollen! Ich lasse sie immer mehr hinter mir, die „falschen“ Freunde, die nur ihren Eigennutz sehen.

Etwas in mir, die Kämpferin, sagt immer klarer und lauter nein! Ich gebe nicht auf, das ist mein Weg zurück zu mir. Ich stolpere, falle hin, Schmerz durchzuckt mich, der Knöchel, das Knie, aber ich stehe auf und gehe weiter. Ich bekomme kaum Luft vor Schmerzen, es tut so weh, aber ich gehe weiter. Carolyn kommt zu mir, nimmt mich in den Arm, sagt, dass sie mich bewundert und dass sie weiß, warum ich mich diesen Weg quäle. Sie glaubt an mich!

Tief aus mir, aus dem Land kommt die Kraft weiterzugehen.
7 Tore durchschreiten wir, Innanas Abstieg in die Unterwelt. An jedem Tor lassen wir Geschenke und etwas von uns zurück. Mit jedem Schritt wird es leichter, an jedem Tor lasse ich etwas zurück. Die Hüterinnen der Tore geben den Weg gerne frei.

Ich durchquere den nächsten Fluss und patsch-patsch fällt es von mir ab. Sie bleiben stehen und werden immer kleiner. Sie haben keine eigene Kraft, sind so hilflos und hangeln sich von Lüge zu Lüge, vor allen Dingen Lebenslügen und sie nährten sich von meiner Kraft. Was habe ich schon zu verlieren wenn ich weitergehe? Nichts was Bestand hatte, nichts als schöne und leere Worte, denen ich nicht mehr glaube.

Dort oben auf dem Pass, da stehen die Alten, die das Land behüten seit tausenden von Jahren, sie warten auf mich, feuern mich an. Ich keuche den Berg hoch und wundere mich, immer noch Kraft zu haben. Ich gebe nicht auf! Ich nehme einen Stein mit, um ihn in die Mitte des Steinkreises oben zu legen. Talking stones, Uralte Steine, uraltes Wissen um das Gefüge von Liebe und Freundschaft.

Dann erreichen wir auf der letzten Berghöhe den Steinkreis. 28 Mondsteine und eine Hüterin, der Frauenkreis und der zweite Kreis, der Männerkreis. Sie erwarten mich, freuen sich mit mir. Sie bringen Geschenke. Liebe, Kraft, Wissen, Einheit…. und vieles mehr. Ich habe es geschafft! Ich gebe nie wieder auf!

Ich schließe die Augen lehne mich an den Stein im Frauenkreis. Vor meinen Augen mein Pfeil, mein Bogen, mein Stein. laut und deutlich sagen sie mir, das ist das Siegel für einen neuen Weg, für immer!

Ich gehe in den Männerkreis und werde auch dort freudig begrüßt und gesegnet. Der Jäger wird mir später ein Geschenk geben, dass mir die Kraft zurückbringt, die andere Männer mir geraubt haben.

Zum Schluss, als ich auf dem Schnittpunkt der beiden Kreise stand, war die Moira, die Hüterin der Moore neben mir und flüsterte mir ihr Geheimnis ins Ohr, nur für mich. Ich stehe im Wind, zwischen den Welten, zwischen den Kreisen und singe hinaus die Farben meines Weges. Traurigkeit fällt ab, Müdigkeit fällt ab, all die kleinen unscheinbaren Lügen fallen ab die sie mir gesagt habe, zum Selbstzweck um mich bei sich zu behalten.

Ich bin glücklich, ich spüre wieder meine eigene Kraft und ich kann zurückgehen in mein Leben. Ich bin auf wunderbare Weise müde, aber auch so kraftvoll und jung.

Ich gebe niemals auf meinen Weg zu gehen! Und ich werde nicht mehr auf Euch hören und Euch nicht mehr nah sein!

Ich erzähle die Geschichte im Abschlusskreis. Die Frauen sind bewegt und sie sagen, dass ich den Weg für die Frauen gegangen bin, die keinen Mut mehr haben. Dass sie die Geschichte, die Erinnerung daran mitnehmen werden und an ihren Feuern erzählen werden, wenn sie keinen Mut mehr haben.

Ich danke Carolyn, den Frauen, dem Weg, den Alten und allen die mir geholfen haben. Ich bin auf dem Weg zu mir nach Hause, zu Sibylle.

House of the copper people

zwei mal 9. November

9. November 1989 Mauerfall, ein schönes Ereignis, der Weg in die Freiheit für Millionen Menschen.

Erinnern wir uns doch bitte immer wieder wie wichtig Freiheit ist, denn ebenfalls an einem 9. November (1938), in der sogenannten Kristallnacht, begann für viele Menschen der Weg in die Vernichtungslager, den Millionen nicht überlebten.

Weder Vergessen noch Verdrängen macht die Ereignisse ungeschehen oder weniger wahr.