Mabon – Tag-und-Nachtgleiche – Herbstequinox 2014

In Balance kommen, wie geht das? Wie viel benötige ich zum Leben? Ruhe, Ausgleich, Lärm, Bewegung. Was ist zu tun, was ist zu lassen? Um mich herum tobt das Leben.

Jetzt sitze ich hier und kann es  plötzlich und es ist ganz leicht!

Ich kann die Federn spreizen und fliegen, gleiten, treiben lassen im Wind. Kann aber auch blitzschnell erkennen was wichtig ist, die Richtung ändern, da sein und dann wieder dort. Ich kann alles was ich will … wenn ich es will und es nötig ist.

Jahreskreisfeste, Kraftpunkte, Halteplatz, Höhepunkt. Die Zeit dazwischen, Start- und Landeplatz, Vorbereitung – Nachbereitung.

Ich weihe die Feste keiner bestimmten Gottheit, ich feiere mich und mein Leben mit all den wunderbaren Menschen darin.

Nicht darüber nachdenken was ich mir als nächstes vornehmen – einfach sein. In den Himmel schauen, dem Flug der Rabenkrähe folgen. Sie lädt mich wieder ein zu fliegen. Wann bist du ehrlich zu dir? Es ist noch viel zu klären bis Winter. Langsam begebe ich mich in die Tiefe der Dunkelheit, hülle mich ein in Samt und Seide.

Ich habe zu viele falsche Worte in der letzten Zeit  gehört, nicht richtig reagiert. In die Tiefe der Nacht blicken, in den Tag, die Ferne und lernen. Der Winter kann kommen 🙂

2 Gedanken zu „Mabon – Tag-und-Nachtgleiche – Herbstequinox 2014“

  1. Liebe Beltane, klar erinnere ich mich an dich und es war nicht in Remagen sondern in Bad Breisig und war ein Basis Seminar. Stichwort „Fahrrad“ 🙂

    Klar kannst den Beitrag verlinken.

    viele Grüße und bis bald mal wieder. wir wohnen ja jetzt näher aneinander 🙂

  2. Hallo liebe Schamanca,
    ich weiß nicht ob Du Dich noch an mich erinnerst, ich war einmal zum „Probetrommeln“ in Remagen…
    Dein aktueller Beitrag trifft mich so nah an dem was bei mir gerade passiert, ich würde Dich gerne zitieren und Deinen auf Deinen Beitrag verweisen (Deine Seite ist sowiso in meiner Leiste) – ist das ok für Dich?

    Ganz herzliche Mabongrüße schickt Beltane

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