Magie und Rituale

„Jede Handlung, die nicht dazu dient, das Gleichgewicht wieder herzustellen, ist schwarze Magie“ Prolog des Liber Null, A. Crowley

Rituale sind Gestaltungsmöglichkeiten der Wirklichkeit. Alle was ich bewußt tue, ist ein Ritual, vom täglichen Kochen bis hin zur magischen heiligen Handlung. Ein Ritual ist das bewusste Handeln, das den Gedanken, Wünschen, Träumen und Hoffnungen eine irdische Gestalt gibt.

Bist Du bereit Dich in das Chaos fallen zu lassen und neu zu ordnen?

Der Unterschied zwischen traditioneller Zeremonialmagie und schmananischer Magie ist fließend und doch sehr deutlich. Beide haben ein Ziel, doch sind die Wege verschieden.

Schamanische Magie entspricht dem Ordnen gestörter Muster, der Zusammenarbeit mit der Anderswelt. Die Rituale sind gut vorbereitet und entstehen trotzdem aus der Eingebung und dem Moment der Intuition, Magie wird experimentell efahren und entwickelt. Wir bewegen uns auf den Ebenen der Realität durch die dreifache schamanische Welt mittels Trance, Gestalten, Weben und Wirken. In der Mitte des Rituals ist das Zentrum des Chaos, nichts und alles ist Dir bekannt, Erfahrungen sind sinnlos und ordnen sich doch zu einem zentrischen Muster.

Wie wirkt ein Ritual, wie baue ich es auf, was sollte ich beachten. Wichtig hierbei sind die 4 Elemente -Feuer, Wasser, Luft und Erde -, die Verbündeten aus der Anderswelt. Ich werde Euch spezielle Räucherungen, Pflanzen und Steine zeigen, die besonders in Ritualen angewandt werden. Die wichtigsten schamanischen magischen Zeremonien und Rituale die ich in diesem Seminar vermittle:

  • Reinigende Vorbereitung des Ortes, der Gedanken, der Handlungen. Konzentration und Sammlung des Benötigten.
  • Kraft- und Ritualgegestände – benennen, mit Kraft füllen, ihrer Bestimmung übergeben.
  • Die Kraft rufen – sich sammeln und einladen der Helfer und Verbündeten, in die eigene Kraft gehen.
  • Zielsetzung, Trance, Durchführung, Reise. Gestatte Dir Schöpfer zu sein, sei Creator, etwas ins Leben oder in den Tod zu erwecken.
  • Ausklang – danken und und verabschieden. Integration des Erfahrenen in die Wirklichkeit.

 

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