der heilige Raum der Anderswelt

In der schamanischen Tradition wird zu Beginn einer Sitzung oder eines Rituals der heilige Raum geöffnet. Die Geistwesen der vier Himmelrichtungen, von Himmel und Erde, die Elemente werden eingeladen, die Anderswelt, die Ahnen und Verbündeten, der Geist des Ortes und die verschiedenen Tier- und Pflanzengeister werden begrüßt. Je persönlicher dieser Kontakt ist, desto leichter können wir uns in der Anderswelt bewegen und desto mehr Unterstützung erfahren wir bei unserer Arbeit.

Die Worte und Handlungen dazu werden von Lehrerinnen an Schülerinnen weitergegeben. Manchmal ist es zwingend notwendig sich genau an diese alten Regeln zu halten.Ich gehe beide Wege und ermutige auch andere eigene Formen zu finden. Doch vielen Schülern fehlt zu einem ganz eigenen Text oder Vorgehen der Mut.

In meiner Arbeit werde ich genau darauf stärker hinarbeiten. Die Hintergründe erforschen um Schritt für Schritt zu eigenen Ritualen, zur Öffnung des heiligen Raumes zu gelangen. Auf diesem Weg verwurzeln wir stärker sowohl in unserer als auch der Anderswelt.

Spiraley – an der Frühlingsequinox 22.03.2014

Spiraley – lasst uns wieder zusammen kommen, gemeinsam trommeln, ritualisieren, uns und unsere Visionen feiern, ihnen gute Nahrung geben.

Am 22.03.2014,  2 Tage nach der Frühlingsequinox  – Tag- und Nachtgleiche – die aufsteigende Kraft der Sonne – treffen wir uns wieder.

Bring Eure Erfahrungen und Wünsche mit. Ich möchte euch mein neues Projekt vorstellen.

Unsere Mitte ist die Nabe des Rades, wir sind die Speichen des Rades, wir bauen die Energie auf, halten Sie, bewegen sie, folgen in die Richtung wo sie hin soll, sie hin will.

Termin: Samstag, 22.03.2014, 11:00 bis 16:00 Uhr
Anmelden bitte hier: http://schamanca.de/kontakt/
Ort: Rathausstraße 16, 53859 Niederkassel

Kosten: 15,00 Euro
Incl. 19%MwSt.

Essen und Trinken bitte mitbringen oder vor Ort kaufen für ein gemeinsames Büffet in der Pause.

Unsere Katze ist zwar tot, aber die Wohnung ist noch nicht geeignet für Katzenallergiker.

woher kommt meine Kraft?

Ich muss eintauchen in das große Meer der Möglichkeiten, in die Farben des Himmels, den Geruch der Erde, tanzen mit den Wölfen, singen mit den Raben, mit bloßen Händen Schätze ausgraben. Ich brauche die einfachen Dinge, die Rassel in meiner Hand, den Klang der Trommel, die Bewegung der Füße, den Klang meiner Stimme. kräftiges Brot, klares Wasser, knackige Äpfel, saftige Kräuter. Das nährt meine Sinne, meinen Körper, stärkt die Verbindungen in alle Welten.
Es sind seltsame Dinge, die ich seit tausenden Jahren immer wieder tue. Ich brauche keine Zustimmung, kein Lob, ich weiß dass es so ist.

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Spiraley an Lichtmess 1.2.2014

Spiraley – lasst uns wieder zusammen kommen, gemeinsam trommeln, ritualisieren, des neuen Jahreskreis begrüßen. Am 1.2.2014, dem Lichtmesstag, am Fest der Brighid, der Hüterin der Schmiede, der Dichter, lasst uns den Ring neu schmieden, der uns schmücken wird.

Unsere Mitte ist die Nabe des Rades, wir sind die Speichen des Rades, wir bauen die Energie auf, halten Sie, bewegen sie, folgen in die Richtung wo sie hin soll, sie hin will.

Termin: Samstag, 01.02.2014, 11:00 bis 16:00 Uhr
Anmelden bitte hier: http://schamanca.de/kontakt/
Ort: Rathausstraße 16, 53859 Niederkassel

Kosten: 15,00 Euro
Incl. 19%MwSt.

Essen und Trinken bitte mitbringen oder vor Ort kaufen für ein gemeinsames Büffet in der Pause.

Unsere Katze ist zwar tot, aber die Wohnung ist noch nicht geeignet für Katzenallergiker.

wie ist das denn mit dem Orakel

vor vielen Jahren bat ich die Geister, mich in die Kunst des Orakelns einzuweihen. So kamen die Karten zu mir. Ich wollte sprechende Bilder, die Menschen helfen zu sehen und zu verstehen. So kam 1983 der Tarot zu mir. Jahrelanges Sehr intensives und erkenntnisreiches Selbststudium begann.
Immer sind Menschen ergriffen von den Bildern selbst und den Geschichten, die sich rund um die Bilder ranken.

Es ist ziemlich im dunklen wo der Tarot eigentlich herkommt. Viele Kulturen rühmen sich ihn erfunden zu haben. Für mich sind es universelle Bilder und ich habe sehr schnell die klassischen Deutungen und Legeschematas verlassen.
Bei den Karten die ich liebe habe ich auch die Zuschreibungen wie Wut, Trauer, Freude usw. die manche Künstlerinnen anbringen, übermalt oder zugeklebt. Das irritiert und beeinflusst.

Nach einem kleinen Ritual der Sammlung, mit dem Versprechen ehrlich und liebevoll zu sich zu sein, wählt Mensch die Karten und die Anzahl aus. Wenn alle liegen, werden sie umgedreht. Nicht vorher oder direkt, um jede Beeinflussung auszuschließen.

Die Karten erzählen eine Bildergeschichte. Es gibt kein Positiv oder Negativ. Jede Karte hat ihr einerseits und andererseits, das es zu betrachten gibt.

So gehen wir von Bild zu Bild und bald ist die Antwort klar, kann das weitere Vorgehen besprochen und initiiert werden.

Wir tun es gemeinsam, ich deute nicht, ich rate und unterstütze. Daraus entstehen Antworten, die authentisch sind für den Menschen und nur für ihn zutreffend sind.

Aus diesem Grund ist es unmöglich mich, Ferntarot per Telefon, Email etc. anzubieten. Auch aus moralischen Gründen lehne ich das ab und nur das persönliche Treffen ist für mich wahr.

Das zweite Orakel ist der Schamanenbaum und die Steine. Darüber berichte ich ein anderes mal

Neues und Planung

Für diesen Jahreskreis plane ich bereits, da ich wieder viele Anfragen habe. Traditionell beginne ich wieder nach Lichtmess, also dem 2.2. zu arbeiten. Bis dahin wird noch geschaut, getrommelt, getranct, was wann und wie ins Licht möchte.

Zum Tarot, also allgemein zum Thema Orakel wird es einiges geben. Ich plane ein gemeinsames Seminar mit Kathrin Froß, einer sehr guten Orkalefrau.

Der Tarot ist ein Medium mit Bildern, deren Inhalt wir in Geschichten erfahren können. Jenseits von Legesystemen und Büchern lade ich zu einer sinnlichen Erfahrung ein.

Das Thema Horoskop als Lebensplan, das was bringe ich mit, was mache ich daraus und wo gehts möglicher weise hin, steht ebenfalls mit meiner langjährigen Freundin Margret auf dem Programm.

Ein Runenseminar mit  Duke Meyer (Eibensang) ist in Planung.

Die 5 Kreise wird voraussichtlich wieder geben.

Themen die mir sehr am Herzen liegen und die zunehmend aktuell werden in dieser verrückten Welt: das scheue Wesen Krankheit und seine Schwester das scheue Wesen Heilung. Passend und wichtig dazu Ahnen, Geburt und Tod, weitergeben der Linie oder neu wählen.

Es wird ein spannendes Jahr und ich freue mich auf neue Aufgaben.

Abschieds- und Schwellenzeit

Gerade jetzt im Herbst, Übergang in den Winter, so deutlich spürbar und oft schmerzhaft.

Unsere modernen Häuser und Wohnungen haben keine Schwellen mehr. Übergangslos gehen wir durch die Räume. Wo sind sie hin verschwunden, die sichbarern Grenzen der Räume, die Symbole des Übertritts von einem Raum in den nächsten. Zeitspannen werden nicht mehr messbar an Schwellen und zerfließen grenzenlos. Kein Innehalten, kein bewußtes gehen. Schwellenangst vor nicht mehr sichtbaren Schwellen und Grenzen.

Viele Menschen die zu mir kommen fühlen sich genau so. Sie stoßen dauernd an Grenzen, manchmal an die eigenen, die aber oft von außern gesetzt werden. Sie sind aber nicht mehr bewusst, sind unsichtbar. Leben wird diktiert als grenzenlos, ständig unterwegs, immer erreichbar, taff, jung, hipp. Das alles bis zur letzten Schwelle, die wir beim sterben übertreten. Ich begegne vielen drüben, die so gelebt haben und hier die so leben.

Es ist besser rechtzeitig Schwellen und Übergänge bauen zu lernen. Wir begnen uns da wieder, lernen verweilen.