Zeit

neben mir klingelt der Kurzzeitwecker. 10 Minuten, der Tee hat gezogen und der Beutel muss raus. Wie, was, schon wieder 10 Minuten vorbei, ich habe ihn doch gerade erst gestellt!?

Wie schnell verrinnt die Zeit? Schneller als lieb habe ich oft das Gefühl und gerade dann wenn der Wecker meldet „10 Minuten vorbei“ wird mir mal wieder bewußt, wie schnell Lebenszeit unwiderbringlich verrinnt. Gut, ich habe in der Zeit etwas getan, aber trotzdem kommt es mir wie gerade eben vor.

Womit füllen wir die Zeit und wie fühlen wir die Zeit?

Ich wünsche Euch eine Wunder-Volle Zeit!

P.S. Sienna und Frau Birke, euer Blog mag heute gar keine Eingaben, die Spamschutz Buchstaben sind immer falsch 😉

vom Bauch und vom Lärm

Nachtrag 22.1.06: So, jetzt hab ich auch noch Jo angesteckt 🙁 Nunja, da muss er durch und es heilt ja wieder. Mal ganz liebevoll Jo’s Bauch Heilsegen gibt.

Ich hab noch etwas wunderbares gemacht für meinen Bauch. Trommel drauflegen und ganz sanfte Töne an den Bauch getrommelt … das hilft!

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so langsam aber sicher geht’s wieder, dank meiner Mittelchen 😉

Zuerst Nux Vomica – die Brechnuss, ein bewährtes Mittel gegen Übelkeit im Zusammenhang mit verdorbenen Lebensmitteln. Es ist nicht sicher, dass der Auslöser nicht eine böse Leberwurst vom Vorabend war. Dazu Ipecacuanha – die Brechwurzel auch bekannt als Hilfe gegen „Montezumas Rache“ und dann war das ganze nur halb so schlimm. Kamillentee (den ich übrigens gerne trinke) Reiskräcker und Bananen. Jetzt noch ein wenig Abdomilon, das kuriert auch noch den Rest, heute ging schon wieder mein geliebter Kaffee und ein wenig Gemüse. Morgen bin ich wieder im Einsatz ! 😉

Tja, und morgen randaliert hier wieder die Guggemusik… ich beantrage Asyl auf Kosten der Gemeinde und Karneval findet auch direkt neben mir statt, die Bezahljecken toben sich aus. Ob das so gut war direkt neben der „Stadthalle“ zu wohnen? *seufz* Der Park rechts und links vom Haus ist nicht zu verachten, aber es kostet jedenfalls Nerven und Schlaf 🙁

Gute Nacht Welt, ich werd vorschlafen 😉

und übrigens, die ersten Vögel nähern sich wieder zaghaft, ich habe sie gesehen, gehört!

so klitzekleine Dingers

treiben im Moment in meinem Bauch ihr Unwesen. Gestern morgen übte ich mich im Kaffeeweitspucken… Treffer 😉 Danach den Tag und die Nacht fast nur geschlafen, KO, leichtes Fieber und übel.

Geträumt wie blöd und eine Nachricht von den Vögeln. Sie ziehen sich im Moment von menschlichen Behausungen zurück, hat auch mit den kleinen Dingern, den Viren zu tun. Sind sauer, weil sie für etwas verantwortlich gemacht werden, was nicht von ihnen alleine aus geht.

Heute solala, aber immer noch malade. Mal schauen was das Wochenende bringt, ich hab Termine, ich will ganz schnell wieder gesund werden und werd mal ein bißchen Heilungszauber für mich machen, statt so viel für andere. Nennt man das egoistisch sein? Nee, *lach* Selbsterhaltungstrieb in vollem Gang!

so long… bis später.

standhaft geblieben

Seit Montag bin ich wieder im Büro in Bonn. So vom Gefühl her hätte ich noch mind. 1 Jahr Urlaub gebraucht, aber *seufz* ich mag meine Arbeit, mag unser Team, also weitermachen 😉

Zu meiner Rauhnächte Aktion gehörte genau besehen was ich so habe, was bleiben kann und was ich weggebe.

Da bin ich dann gestern abend noch ein bisschen durch meine Lieblingsläden in Bonn gebummelt und wieder soooo vele Sache gesehen, die mir gefallen. Aber, da kam der Satz „brauch ich das wirklich?“ und schwups war das gar nicht mehr so wichtig. Ich hoffe das hält noch lange vor 😉

Und was habt ihr so für Vorsätze für 2006?

Leben und Sterben

sind so dicht bei einander, nur manchmal wollen wir es nicht wahrhaben. Ins Leben kommen wir oft mit Hilfe einer Geburtshelferin, einer Hebamme. Wer begleitet uns aus dem Leben hinaus? Wer hilft denen verstehen die zurück bleiben.

Rund um das geboren werden gibt es vieles nur der Übetritt in das Land der Tödin ist nach wie vor ein Tabu. Eine Kultur des Sterbens, des Übergangs, der Trauer fehlt uns.

In Tibet heißt es, ein Toter ist 49 Tage im Bardo Zustand, im Land zwischen Sterben und Wiederkehr. 49 Tage lang wird der Gestorbene und die Angehörigen mit dem Tibetischen Totenbuch begleitet .

Claudia Cardinal Die Sterbeamme kann uns vielleicht helfen.

Die etwas anderen Zehn Gebote

1. Du sollst dich nicht ärgern, denn Ärgern ist die unproduktivste und ungesündeste aller menschlichen Aktivitäten.

2. Du sollst bewusst trainieren, keine Angst zu haben, in der sicheren Gewissheit, dass die meisten Dinge, die du fürchtest, tatsächlich niemals eintreten.

3. Du sollst jeden Menschen akzeptieren, wie er ist. Nur er selbst kann sich ändern. Du sollst jedes Problem, jede Veränderung erst einmal so akzeptieren, wie sie kommt. Danach sei dir bewusst, dass du sowieso nur mit einem auf einmal fertig werden kannst. Aber dabei auf deine Seele achten darfst oder musst.

4. Du sollst Probleme nicht mit ins Bett nehmen. Die Schöpfung hat uns und unserer Seele nicht das Dunkel der Nacht geschenkt, damit wir Halogen-Scheinwerfer und Mikroskope erfinden, um uns allen Ärger und alle Schwierigkeiten rund um die Uhr deutlich vor Augen halten zu können.

5. Du sollst nicht Probleme anderer ausleihen. Sie können besser für sich sorgen als du. Aber nur dann, wenn sie es selbst wirklich wollen – woran du nichts ändern kannst und sollst.

6. Du sollst dich nicht darauf konzentrieren, das Geschehene, das Gestern als gut oder schlecht einzuschätzen, denn es ist für immer vorbei. Konzentriere dich auf das, was jetzt in deinem Leben passiert, versuche das Beste daraus zu machen und glücklich zu sein.

7. Du sollst lernen, Geduld zu haben und abzuwarten. Du sollst nie Brücken überqueren, bevor du bei ihnen angekommen bist. Niemand hat das je geschafft.

8. Du sollst ein guter Zuhörer sein, denn nur wenn du zuhörst, hörst du Alternativen, andere oder bessere Ideen als deine eigenen. Es ist schwierig für dich, auf etwas Neues zu kommen, wenn du sprichst, und andere Leute mehr wissen als du.

9. Du sollst dich nicht festfahren durch Frustration, Zweifel, Selbstabwertung. Sie verhindern deine positiven Gefühle und Aktionen.

10. Du sollst dich für deine kleinen Erfolge und Fortschritte loben, auch für winzigste. Viele kleinste Schritte bringen auch voran!

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