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Trancehaltungen
Figuren und Darstellungen sind aus den Gartenbaukulturen (ca. 30.000 bis 5.000 v.d.Z.) überliefert und wurden weltweit gefunden. Vielen Kulturen und Völkern war diese Art der schamanischen Reise vertraut.
Mit den Haltungen können wir Verbindung zu Krafttieren herstellen, Wahrsagen, Reisen durch die Unter- Mittel- und Oberwelt gestalten, Energie transportieren. Es gibt Haltungen die Tod, Transformation und Auferstehung beinhalten. Die Rassel begleitet die Reisen, manche sind auch mit Trommelbegleitung. Zu Beginn und zum Abschluß feiern wir ein Ritual der Einladung und Danksagung an die Spirits, die uns begleiten werden. Felicitas Goodman, eine Ungarin, die in Amerika lebt, bei der ich persönlich noch lernen durfte, fand heraus, daß in den Gartenbaukulturen Figuren geformt wurden, mit sehr seltsamen Haltungen. Einige Figuren wurden über die Jahrtausende erhalten, und in den verschiedenen Kulturen weitergegen, z.B. die Haltung des Bärengeistes, sie wurde von den Höhlen Sibiriens, Mitteleuropas, Skandinavien bis zu den späten Totempfählen der Indiander erhalten. Viele Schamanenberichte aus aller Welt erzählen von der Begegnung mit dem Bärengeist, der die Menschen zerstückelt, wieder zusammensetzt und dadurch heilt. F.G. fand heraus, daß es aber nicht einfach reicht, die Haltungen nachzustellen. Es gehört dazu ein bestimmtes Ritual, wie die Anrufung der Ahnen, des Geistes der Rassel, sowie auch wieder deren Verabschiedung.