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Was können Pflanzen lehren
Mach dich vertraut mit dem Geist der Pflanze. Wenn du anfängst zu lernen, arbeite immer zuerst nur mit einer Pflanze. Begleite sie einen Jahreszyklus und wenn du sie verstehst, verstehst du auch die anderen Pflanzen. Wo wächst sie: welche Umgebung braucht sie, welche Erde oder Steine oder wächst sie am Wasser, im Schatten, im Wald, auf der Wiese, in der Sonne. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen auf ihre Wirkungsweise ziehen. Wenn eine Pflanze auch auf Schutt und kargem Boden wächst , ist sie in der Lage, uns in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Siehe Johanniskraut.
Löwenzahn wächst auf fetten Böden, seine Beziehung ist die Leber, das Verdauungsorgan, daß sich besonders mit Fett befaßt, Löwenzahn unterstützt die Arbeit der Leber und Galle. Auch die Farbe und der Geschmack kann ein Bezug zu seiner Wirkung sein. Gallensaft (in der Leber produziert) ist gelb. Die Milch des Löwenzahn ist bitter wie Galle. Beobachte auch die Farbe der Frucht in ihrem Bezug zum Körper.
Schau dich genau um an ihrem Standort, was du sonst noch siehst in ihrer Umgebung, mit was wächst sie zusammen.
Beachte, die Blüte einer Pflanze ist ihr Geschlechtsteil. Wenn Du hineinschaust, erfährst du etwas über ihre Seele, ihr tiefstes Innerstes. Setze es in Bezug zu Dir!
Ich beziehe mein Wissen aus Reisen zu den Pflanzengeistern.
Ernte- und Sammelzeit: Nimm nie die ganze Pflanze, lass immer etwas an dem Platz zurück als Dank an die Erde, die dieses Wunder vollbracht hat und für den Geist der Pflanze. Sommerkräuter sollen vor dem letzten Augustvollmond geerntet werden. Danach zieht sich die Energie der Pflanze zurück in die Erde zum Überwintern oder sie stirbt (einjährige, mehrjährige)
Gesammeltes: